Das Flucht- und Herdentier Pferd muss schon von weitem erkennen ob das Lebewesen, dass auf es zukommt, gutes im Sinn hat, oder es angreifen will. Unsere domestizierten Pferde haben diese Fähigkeiten immer nocht, auch wenn sie normalerweise nicht mehr vor Fressfeinden flüchten müssen. Meistens spüren die Pferde vor uns Menschen, dass wir zum Beispiel Angst bekommen. Die Kommunikation untereinander ist als Herde nämlich ebenso wichtig. Diese Fähigkeiten können wir nutzen Schwächen, mit meiner Hilfe, zu erkennen zusammen daran zu arbeiten, damit es eine Stärke wird!


wie läuft ein Coaching ab

zuerst lernen wir Menschen uns kennen, vielleicht ist Dir schon bewusst, was genau Du verbessern möchtest und sonst finden wir im Gespräch und mit Hilfe des Pferdes heraus, in welchem Bereich Du an Dir arbeiten könntest. Danach geht es direkt zu den Pferden, dort suchen wir zusammen Deinen Pferdepartner aus und gehen mit ihm auf den Reitplatz. Da arbeiten wir zu Dritt zusammen. 

(Es sind keine Pferde oder Reitkenntnisse erforderlich, wenn überhaupt geritten wird, dann nur im Schritt geführt)


Eine Einheit dauert zwischen 60 und 90 Minuten und kostet 95.- Euro



Das erste Mal, kannst Du es nicht glauben, wenn Dein Pferd auf Deine Gedanken reagiert,  ab dem zweiten Mal erlebst Du das grosse Glück!

 

 

 

 Meine Mitarbieter

Jaleoso ist der Herdenchef und daher der dominanteste von der Gruppe. Wer in sein Teritorium kommt, wird begutachtet. Er ist im Mai 2012 in Spanien geboren und präsentiert sich gerne.

Jaleoso mit mir

Columbus ist der Wächter der Gruppe und hat gerne alles im Blick. Als Ältester ist er schon ein Stück geerdeter und lässt sich nicht mehr so schnell aus der Ruhe bringen.
Columbus

Vox Santaco ist der zweite Chef in der Gruppe, gegenüber Menschen eher etwas zurückhaltender. Hat man sein Vertrauen gewonnen, ist er sehr zart und zutraulich. Es braucht viel Erdung und Ruhe um mit ihm arbeiten zu können.

Vox

Durante ist der Fröhlichste der Gruppe, gegenüber dem Menschen ein Charmeur und wickelt einem um den Finger, ohne dass man es bemerkt. Nebst einem guten Vertrauen in die Welt bringt er auch die Fähigkeit mit Türen und den Sattelgurt selbst zu öffnen, oder überall sich durchzuquetschen, wo andere Pferde sich nie getrauen würden!

Durante